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(Ich plane eine Reihe, in der ich mehrere Gründe kritisiere, die immer wieder angeführt werden, wenn behauptet wird, man müsse auch mit Rechten reden. Bisher noch in Planung: 2. Weil man sie zum Umdenken bewegen will. 3. Weil man mit ihnen reden muss, um zu wissen, wie sie denken 4. weil man sie entzaubern muss, 5. sie könnten auch recht haben 6. weil man von den besten Vertretern ihrer Seite fasziniert ist.)

Wer sagt, man müsse auch mit Rechten reden, weil sie auch Menschen sind, zeigt zunächst, dass er oder sie einige Grundtugenden der Demokratie gelernt hat: Reden, zuhören, vor allem aber die Anerkennung aller Menschen, unabhängig von ihren politischen Positionen, den Willen zu Toleranz und zur Integration aller und zum Zusammenleben mit allen. Wer sagt, man müsse mit allen Menschen reden, auch mit den Rechten, zeigt, dass er oder sie selbst nicht rechts ist, denn genau dies taten die Nazis nicht: Sie sperrten ihre politischen Gegner in Konzentrationslager und versuchten den „Volkskörper“ von allem, was sie für schädlich hielten, zu reinigen, sie waren eben nicht tolerant und wollten nicht alle integrieren, sondern schlossen diejenigen, die sie für ihre Gegner hielten, aus.

Wer auf diese Weise begründet, man müsse auch mit Rechten reden – oder wer ihnen zustimmt, wenn sie selbst sich beschweren, „ausgeschlossen“ zu werden und sich so zum Opfer stilisieren, ist ihnen aber bereits auf den Leim gegangen, und zwar aufgrund einer recht simplen Verwechslung: Mit jemandem nicht zu reden ist nicht dasselbe, wie jemanden in ein KZ zu sperren oder umzubringen. Mit jemandem nicht zu reden ist auch nicht dasselbe wie Zensur zu üben oder jemandem politische Betätigung zu verweigern. Parteiverbote sind zum Glück sehr schwierig durchzusetzen, und es gibt klare Regeln, welche Äußerungen in Deutschland verboten sind – Rechte greifen auch diese an, etwa wenn sie sich beschweren, dass sie bestraft werden, wenn sie den Holocaust leugnen, aber um eine Verschiebung der Grenzen, was als Leugnung der Vergangenheit gilt und was nicht, soll es hier nicht gehen. Es soll um Menschen gehen, deren Äußerungen sich innerhalb dessen bewegen, was vom Strafgesetzbuch erlaubt ist, aber doch schon einigermaßen rechts sind: rassistisch, antisemitisch, homophob, sexistisch und, wenn man etwas länger hinhört, geschichtsrevisionistisch und von einem völkischen Nationalismus geprägt.

Die zweite Verwechslung ist die zwischen staatlichem und privatem Verhalten. Eine Zwischenstufe stellt das Verhalten am Arbeitsplatz und das Verhalten in geschäftlichen Situationen dar, eine andere Zwischenstufe das Verhalten der Medien. Mir geht es hier in erster Linie um privates Verhalten: den Umgang mit Freunden oder Bekannten, von denen sich herausstellt, dass sie rechts sind, mit Nachbarn oder Vereinsmitgliedern. Mir scheint nämlich, dass die Begründung „weil auch sie Menschen sind“ in erster Linie auf solche privaten Situationen passt. Niemand hat das Recht, auf das Podium einer Diskussionsveranstaltung oder in eine Talkshow eingeladen zu werden, einfach weil er ein Mensch ist. Aber wie soll man mit Freunden und Bekannten umgehen? Wie soll man in einer mehr oder weniger zufällig zusammengewürfelten Gruppe, etwa in einer Fortbildung, miteinander umgehen, in der sich herausstellt, dass ein paar Personen rechts sind? Soll man diese ausschließen, wenn die Gruppe beschließt, zum Abschluss der Veranstaltung noch einmal essen zu gehen?

Ich beginne bei der Frage nach Freunden und Bekannten. Diese sucht man sich normalerweise aus, weil man sie mag – man ist mit niemandem befreundet, nur weil man dieser ein Mensch ist. Und da muss man sich eben fragen, ob man jemanden, der rechte Ansichten äußert, wirklich mögen kann. Reicht: „Er mag mich und ist mir immer ein guter Freund gewesen“ aus, wenn man weiß, dass dieser gute Freund viele andere Menschen, die ihm nie etwas getan haben, nicht mag?

Komplizierter sind jene Situationen, in denen man aus beruflichen Gründen miteinander konfrontiert ist oder in denen man als Seminarteilnehmer_innen, als Vereinsmitglieder, als Nachbar_innen miteinander konfrontiert ist, ohne einander ausgesucht zu haben und ohne einander ohne weiteres aus dem Weg gehen zu können. (Ein besonders kompliziertes Beispiel ist die eigene Familie, die einen eigenen Blogbeitrag verdient hat.) Solche Gruppen sind vielleicht das Beispiel, auf das am ehesten der Spruch passt, man müsse auch mit Rechten reden, weil diese auch Menschen sind: Man muss mit ihnen so viel reden, wie es die Arbeit, das Gelingen des Seminars oder das friedliche Zusammenleben in der Nachbarschaft erfordern.

Das ist allerdings in aller Regel nicht gemeint, wenn es darum geht, ob man auch mit Rechten reden soll: Gemeint ist, dass man sie, wenn man nach dem Seminar noch einen trinken gehen soll, nicht ausschließen darf. Gemeint ist, dass man mit ihnen dann über alles Mögliche spricht, und eben auch über Politik. Gemeint ist, dass man erträgt und aushält, wenn sie sich rassistisch, sexistisch, antisemitisch, homophob oder auch geschichtsrevisionistisch äußern, und am besten nicht widerspricht, denn dann könnten sie sich verletzt fühlen, und wenn sie sich verletzt fühlen, reagieren sie häufig aggressiv – in den Augen der Umstehenden zu Recht, schließlich wurden sie verletzt.

Auf der Oberfläche sieht es aus, als solle mit den rechten Äußerungen eine Diskussion initiiert werden. So lauten auch die Rechtfertigungen, wenn die Äußerungen auf Widerstand treffen: „Ich muss doch meine Meinung sagen dürfen“ oder „man muss doch alles diskutieren dürfen.“ Aber gerade in einer Runde, die eigentlich nur nach einer Fortbildung gemütlich zusammen sitzen will, geht es in aller Regel nicht um eine Diskussion, in der Argumente ausgetauscht und auf ihre Schlüssigkeit geprüft werden. In einer solchen Runde spricht man in aller Regel über Dinge, von denen man vermutet, dass alle Anwesenden sich einigermaßen einig und allerhöchstens in Details uneinig sind, und wer etwas sagt, tut dies mit der Erwartung, auf Zustimmung zu stoßeni. Dies gilt nicht nur für rechte Äußerungen, sondern für einen großen Anteil der Kommunikation im Alltag: man bestätigt sich gegenseitig in seinen Urteilen über das schlechte Wetter, die unzuverlässige Bundesbahn, über diesen oder jenen gemeinsamen Bekannten, über Männer oder Frauen (je nachdem), „die“ Politiker, die Jugend von heute – oder eben „die“ Ausländer, „die Juden“, „die“ Mulime, „die“ Schwulen. Kontroverse Diskussionen, die aufgrund von Argumenten entschieden werden, sind im Alltag selten – und in der genannten Situation, einem gemütlichen Abend in der Kneipe nach einem Seminar, ist es schwierig, eine solche Diskussion zu beginnen, wenn jemand etwas geäußert hat, von dem er glaubt, dass es selbstverständlich sei.

Nicht immer geht derjenige, der sich rechts äußert, davon aus, dass das, was er sagt, auf Zustimmung stoßen wird. Manchmal weiß er, dass das, was er sagt, nicht mit dem übereinstimmt, was man im Geschichtsunterricht lernt. Er weiß aber auch, dass es eine Tradition außerhalb des Geschichtsunterrichts und der historischen Fakultäten der Universitäten gibt: Großeltern, die ihren Enkeln und Enkelinnen erzählen, „wie es wirklich war“. Nicht alle lernen das gleiche von ihren Großeltern – schließlich haben sich nicht alle Großeltern im Nationalsozialismus gleich verhalten. Aber mit etwas Glück trifft die rechte Person auf Menschen, deren alternatives Geschichtsbild dem eigenen gleicht – und wenn nicht, kann sie sich fast immer darauf verlassen, dass die meisten nicht widersprechen, auch wenn sie nicht einverstanden sind: man möchte gemütlich zusammensitzen, nicht sich streiten.

Wer doch widerspricht und versucht Gegenargumente zu bringen, wird merken, dass dies nicht einfach ist, selbst dann, wenn man keinen Alkohol getrunken hat (wogegen normalerweise nach einem solchen Seminar, wenn man nicht Auto fährt, nichts einzuwenden wäre.) Die rechte Person hat womöglich Details vorgebracht, von denen man noch nie etwas gehört hat und die man nicht ohne weiteres entkräften kann („Hollywood hat Hitlers Propagandawochenschauen finaniziert“ – stattdessen wurde eine der vier Wochenschauen, die es vor dem Krieg gab, von einem der großen Filmstudios in Hollywood produziert.) Sie hat womöglich Selbstverständlichkeiten infrage gestellt (die deutsche Verantwortung für den Zweiten Weltkrieg), die so selbstverständlich sind, dass man wenig einzuwenden weiß außer „das weiß doch jeder.“ Sie benutzt Codes („Ostküste“, „Wallstreet“, die Krake), die sowohl von denen, die die antisemitischen Positionen teilen, als auch von denen, die sich kritisch mit Antisemitismus beschäftigen, verstanden werden – aber eben nicht von allen, so dass es bei Widerspruch einfach ist, sich auf ein „Das habe ich doch gar nicht gemeint“ zurückzuziehen. Oder sie sagt etwas, was so absurd ist, dass man erst einmal nicht weiß, was man entgegnen soll. Vor allem aber ist ein solches gemütliches Zusammensitzen nach dem Seminar nicht der richtige Ort für eine solche Diskussion – fürs Argumentieren und Diskutieren ist das Seminar der richtige Ort.

Als Alternative zu einer ausführlichen, friedlichen, differenzierten Diskussion, in der Argumente vorgebracht und abgewogen werden (die aber in aller Regel von der rechten Person weder gewollt noch unterstützt wird), habe ich in mehreren Argumentieren-gegen-rechts-Seminaren den Vorschlag gehört, mit einem verhältnismäßig kurzen Statement (30 Sekunden), das neben höchstens drei Argumenten auch die Aufforderung enthält, den Mund zu halten, die rechte Person zum Schweigen zu bringen. Dies klingt gut und ist sinnvoller als ein Versuch, innerhalb einer ernsthaften Diskussion die Person zum Umdenken zu bringen. Ob es funktioniert, hängt in erster Linie von den Machtverhältnissen ab. Im Rahmen des Seminars hat der Seminarleiter oder die Seminarleiterin die Autorität, dem oder der Person zu sagen, dass sie schweigen soll – beim gemütlichen Zusammensein hinterher nicht unbedingt. Wenn man Glück hat, schließt der Rest der Gruppe sich an, und die rechte Person merkt, dass sie mit ihren rechten Sprüchen keine Zustimmung findet. Wenn man Pech hat, lag die rechte Person mit ihrer Einschätzung, dass sie auf Zustimmung stoßen würde, richtig, und man selbst ist derjenige oder diejenige, die ausgeschlossen wird. Eine dritte Möglichkeit ist die, dass die anderen Menschen deswegen Partei für die rechte Person nehmen, weil sie keinen Streit wollen. Es geht der rechten Person, die einen Spruch macht, nicht ums Diskutieren und Argumentieren, sondern wenn sie nicht ohnehin davon ausgeht, dass alle ihr zustimmen, versucht sie herauszufinden, wie weit sie gehen kann: Was kann sie sagen ohne auf Widerspruch zu stoßen? Befindet sie sich hier unter Gleichgesinnten? Wer sind die Gleichgesinnten in dieser Gruppe?

Aus verschiedenen Gründen ist es wichtig, trotz der Möglichkeit, am Ende allein dazustehen, der rechten Person zu widersprechen. Ganz besonders gilt dies, wenn Menschen anwesend sind, die vom Hass der Rechten direkt betroffen sind: People of Color, Juden oder Jüdinnen, Muslime, Homosexuelle… Es ist wichtig, ihnen zu signalisieren, dass sie nicht allein sind. (Das heißt nicht, dass in jedem Fall Unterstützung von ihnen zu erwarten ist. Manchmal sagen sie auch: „Daran habe ich mich längst gewöhnt“ – aber das ist kein Grund, nicht zu widersprechen. Und in aller Regel sind sie sehr dankbar.)ii Ein zweiter Grund ist die eigene Integrität, die auf Dauer Schaden nimmt, wenn man sich regelmäßig anhört, was man für falsch hält, und nicht widerspricht. Vielleicht ist dies der wichtigste Grund. Dazu kommt, dass in aller Regel nichts besser wird, wenn man nicht widerspricht – im Gegenteil, die Sprüche werden immer schlimmer. Ein dritter Grund ist der, dass vielleicht einige der anderen am Tisch dankbar sind für das, was gesagt wurde, dass sie vielleicht etwas lernen und ins Nachdenken kommen. Und vielleicht hat man ja Glück und steht doch nicht alleine da.

Wenn man Pech hat und niemand die eigene Position teilt, sollte man sich fragen, ob ein Abend mit Menschen, die sich rassistisch oder auf andere Weise rechts äußern, wirklich der „gemütliche“ Teil eines Seminars sein kann, oder ob man nicht lieber sich zurückzieht und etwas liest und nur noch am eigentlichen Seminar teilnimmt und sich da dann höflich benimmt.

Ich möchte also Mut machen, nicht „mit Rechten zu sprechen“ und damit zu meinen, dass man einen gemütlichen Abend mit ihnen verbringt und ihre rechten Sprüche schweigend hinnimmt, weil Streit den gemütlichen Abend verderben würden. Ich möchte Mut machen, zu widersprechen, aber nicht um eine Diskussion zu beginnen, in der man ganz vorsichtig versucht, der Person, die die rechten Positionen geäußert hat, zu sagen, dass sie mit ihrem Rassismus übertrieben hat. Man sollte deutlich machen, dass man nicht diskutieren wird, ob Rassismus richtig oder falsch ist oder wieviel Rassismus noch akzeptabel ist, und dass weder rechte Positionen noch eine Diskussion dieser rechten Positionen in einer gemütlichen Runde Platz haben. Ich möchte Mut machen, im Notfall die Runde zu verlassen, ohne sich zu fragen, ob man nun intolerant oder unhöflich war. Die Person, die sich rechts geäußert hat, war intolerant (gegenüber den Menschen, die sie in ihren Äußerungen angegriffen hat) und unhöflich, indem sie meinte, in einer gemütlichen Runde ihre rechten Ansichten vorbringen zu dürfen.

Ich möchte außerdem Mut machen, die Haltung, mit anderen Menschen zu sprechen, weil sie auch Menschen sind, gegenüber denjenigen anzunehmen, gegenüber denen sie angebracht ist: denjenigen, die von den Rechten ausgegrenzt werden. Warum muss der rechte Nachbar unbedingt eingeladen werden, „nur weil er ein Mensch ist“, der türkische Nachbar aber nicht?

Vor einiger Zeit habe ich in meiner Timeline einen Vortrag gefunden, wie man sich verhalten soll, wenn ein rechter Mensch zum Beispiel in der Straßenbahn eine Muslima verbal angreift: Überhaupt nicht mit dem rechten Menschen sprechen, sondern sich zur Muslima setzen und mit ihr ein Gespräch beginnen, und sei es über das Wetter. Es mag wie eine Kleinigkeit erscheinen – eine Kleinigkeit, die weder Intelligenz noch Mut erfordert – aber eine Kleinigkeit, mit der man deutlich macht, zu wem man gehört und mit wem man sich solidarisch fühlt. Mit der Muslima verbindet einen eine geteilte Menschheit – aber nicht mit dem Rechten, der sich durch sein Verhalten gerade aus dieser Menschheit ausschließt.

Manchmal sind diejenigen, die direkt vom Hass der Rechten betroffen sind, beschämend bescheiden in ihren Erwartungen an diejenigen, die die Möglichkeit haben, von den Rechten akzeptiert oder zumindest toleriert zu werden. Vor ein paar Tagen erst ist eine Aufforderung, nicht über rassistische Witze zu lachen, in meiner Timeline gelandet:

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Zum Thread von: Baby Hair & Afros aka Mandika_X (Am besten den ganzen Thread lesen.)

Es scheint einfach zu sein, nicht mitzulachen, und es sollte selbstverständlich sein: Die Kleinigkeit, die jeder tun kann, ohne besonders mutig oder klug zu sein. Aber selbst eine solche Kleinigkeit, solch ein kleines Zeichen, das zeigt: ich gehöre nicht zu euch, ich lache nicht mit euch, ich stimme euch nicht zu bedeutet Kritik – und diese Kritik wird in aller Regel verstanden, genau wie es verstanden wird, wenn man doch mitlacht.

iIch könnte aus persönlicher Erfahrung viele Beispiele für solche Sprüche nennen, aber hier vielleicht nur eines: Nach erfolgreichem Konzert saß mein kleiner Chor noch einmal bei Kaffee und Keksen zusammen. Für mich war es das letzte Mal: ich habe beschlossen, den Chor zu verlassen, da ich mit der Chorleiterin nicht klar kam. Bei diesem Zusammensein war auch meine Freundin aus dem Jemen dabei. Die Chorleiterin erzählte auf einmal dass sie es nicht gut findet, wenn muslimische Kinder am Martinstag durch von Tür zu Tür ziehen und um Süßigkeiten bitten. „Das ist unser Fest und unser Brauch – die haben ihre eigenen Bräuche“. Ich fragte mich, ob sie sich nicht schämt, so etwas zu sagen, wenn eine Frau aus dem Jemen mit am Tisch sitzt – aber ich wusste nicht, was ich sagen sollte und sagte nichts. Auch im Nachhinein denke ich, dass es schwer gewesen wäre, auf die Schnelle ein Argument zu finden. Vielleicht wäre es am besten gewesen, aufzustehen und zu gehen.

iiIch fürchte, ich bin bei diesem Text in einen meiner eigenen verinnerlichten ausgrenzenden Mechanismen geraten: Als Adressaten stelle ich mir Menschen vor, die nicht direkt vom Hass der Rechten betroffen sind. Andererseits hört man den Spruch, man solle mit Rechten reden, weil sie auch Menschen sind, tatsächlich in erster Linie von Menschen, die nicht direkt von deren Hass betroffen sind.

 

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